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Dyskalkulie und Rechenschwäche

Wenn Rechnen trotz Übens dauerhaft schwerfällt, Zahlen wenig greifbar wirken oder Mathematik immer wieder zu Frust führt, kann eine Dyskalkulie oder Rechenschwäche vorliegen.


Lerntherapie unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, mathematische Grundlagen schrittweise so aufzubauen, dass Zahlen, Mengen und Rechenwege zunehmend verständlich werden.

Was Dyskalkulie bedeutet

Dyskalkulie bezeichnet eine spezifische Schwierigkeit im Umgang mit Zahlen, Mengen und Rechenoperationen. Betroffene Menschen haben dauerhaft deutlich mehr Mühe mit mathematischen Aufgaben als Gleichaltrige. Ohne gezielte Unterstützung können Überforderung, Unsicherheit und Vermeidung in Bezug auf Mathematik zunehmen.
 

Lerntherapeutische Unterstützung

Lerntherapie setzt dort an, wo wiederholtes Üben oder klassische Nachhilfe allein nicht mehr ausreichen.

Therapeutin Irene Zumbach und Kind beim Lernen

Lerntherapeutische Unterstützung

Lerntherapie setzt dort an, wo wiederholtes Üben oder klassische Nachhilfe allein nicht mehr ausreichen.

 

Weiterführende Informationen zu dieser Thematik finden Sie hier.

Im Mittelpunkt stehen:

Aufbau eines tragfähigen Zahlen- und Mengenverständnisses

Entwicklung passender Rechenstrategien

Stärkung von Selbstvertrauen und Sicherheit im Lernen

Ziel ist eine nachhaltige Entlastung im Lernalltag und ein neuer Zugang zu Zahlen und Rechnen.

Vereinbaren Sie gerne ein
kostenloses Telefonat,
um sich beraten zu lassen.

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